| DIE ZUKUNFT DER HOEHNER HAT EINEN NAMEN: HOEHNER 4.0 |
![]() Die Zukunft der Hoehner hat einen Namen: Hoehner 4.0Sie zählen zu den langlebigsten, erfolgreichsten Bands Deutschlands und gelten zwischen Nordsee, Spree, Alpen und Shanghai als das kölsche Exportgut schlechthin: die Höhner.Ein Nummer-Eins-Hit mit „Wenn nicht jetzt, wann dann?“, zahlreiche Gold- und Platin-Awards, gefeierte, bundesweite Tourneen, ein Auftritt im ARD-„Tatort“, eine Konzertreise nach China und die Verbindungen von Artistik und Musik in den „Höhner Rockin’ Roncalli-Shows“ - das sind nur ein paar der vielen bisherigen Karriere-Highlights der ‚Fab Six’ vom Rhein. Aber warum muss man das was war, warum soll die Asche verehrt werden, wenn das kollektive Band-Herz jugendlicher, ungestümer denn je schlägt? Das neue Album „Höhner 4.0“ unterstreicht eindrucksvoll, dass die Zukunft der Band gerade erst begonnen hat, im vierten Jahrzehnt des Bestehens der Höhner! Als ob das nicht schon Sensation genug wäre, legen Janus Fröhlich, Henning Krautmacher, John Parsons, Hannes Schöner, Jens Streifling und Peter Werner 15 brandneue Songs vor, die von mehr Lebendigkeit, mehr Gefühl und mehr Liebe zum Leben als je zuvor in ihrer gemeinsamen Karriere getragen werden. Wie das sein kann? Die Höhner haben eine neue Betriebssoftware gefunden: „Höhner 4.0“. Die umfasst alles, was sozusagen „typisch Höhner“ ist, übertrifft dabei aber Erwartungen locker und zeigt einmal mehr, dass sich die Höhner in keine musikalische Schublade stecken lassen. So reicht der gespannte musikalische Bogen auf „Höhner 4.0“ von typischen Partynummern, über irischen Folkrock, türkische Beats und einem Aufruf zum Entschleunigen, bis hin zu Neue-Deutsche-Welle-Taktungen. Auf dem Weg zum frischen, neuen Selbstverständnis fanden die Kölner im Texter und Erfinder des Neuen Deutschen Chanson, Frank Ramond, einen Freund und Weggefährten, der gemeinsam mit der Band drei Songs für das neue Album schrieb. So viel Frischzellenkur muss gefeiert werden, und wer wäre zum 40., dem Rubinjubiläum der Band mehr prädestiniert zum Partymachen als die Höhner höchstselbst? „Höhner 4.0“ ist das neue Fundament, die neue Festung auf dem die Feierlichkeiten in den kommenden Monaten fußen. Und es wird reichlich davon geben. Am 25. Februar 2012 heißt es für die sechs Muntermacher „Willkommen bei Carmen Nebel“ und am 30. April 2012 wird die Kölner Lanxess-Arena beben, wenn die Höhner ihr Jubiläumsjahr mit dem Konzert „App in den Mai“ starten werden. Jawohl, richtig gelesen! Zur begeisterten Aussicht in die eigene Zukunft gehört auch eine eigene App. Die Höhner bekommen eine, die inhaltlich ihrem neuen Motto und Albumtitel standhalten wird: „Höhner 4.0“. Quelle: EMI
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