| TONY MARSHALL - feierte gestern seinen 70. Geburtstag und veröffentlicht sein neues Studioalbum! |
| Sonntag, den 03. Februar 2008 um 17:52 Uhr | |||
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Künstlerwebseite: Tony Marshall VÖ: 01. Februar 2008 Er ist eine Ikone. Tony Marshalls Karriere zu erzählen, hieße Noten in einen Orchestergraben tragen. Eigentlich. Wären da nicht immer neue Facetten im langen Arbeitsleben des Künstlers.Und nun wird er also 70! Tony Marshall – wie nie … Und wie! Ein Album, in dem jeder Ton, jedes Wort wie ein ganzes Leben klingt. Emotionen und Erfahrungen, eidenschaft und die unbändige Liebe zum Leben erfüllen den Raum durch diese Lieder. Zu seinem Geburtstag präsentiert Tony sich mit einer CD, die überrascht. Marc Marshall, Sohn, Kollege, Bewunderer, Insider und Produzent stellte ein einzigartiges Programm zusammen. Für Tony – wie nie! Und „wie nie“ zeigt der einstige Fröhlichmacher der Nation, der Grandseigneur der deutschen Showbranche, eine nie gekannte tief berührende Sensibilität. Und überzeugt dabei durch seine Musikalität, sein Können, seine Offenheit für neue Wege. „Alle Beteiligten haben vom ersten Ton an gespürt, dass diese Produktion
eine ganz große Geschichte ist. Die Branche leidet doch auch darunter, dass die großen „Alten“ aussterben und eine ganze Spezies an Vorbildern verschwindet. Die CD von Papa dokumentiert, dass es wichtig ist, als Sänger seine Seele freizugeben.“ Sagt Tonys Sohn Marc.
Die CD war also seine Idee – ein Geburtstagsgeschenk der besonderen Art. Sicher auch ein Geschenk an alle Tony Marshall-Fans – aber auch ein Geschenk für die, die bisher nie daran gedacht haben, Tony Marshall-Fans zu sein – jetzt können sie es wohl werden. Und im Studio zeigte es der Senior den jungen Kolleginnen und Kollegen, zeigte, was er kann, was er mag, wie offen er ist. Er singt englisch, französisch, deutsch. Ob Reggae, Ballade oder Ska ... Sicherlich die Überraschung und der Höhepunkt das Duett mit der deutschen Popikone Xavier Naidoo „So leb Dein Leben” (My Way) oder das Zusammentreffen mit Marc Marshall in „Der Star“.
Wenn höchste Professionalität auf musikalische Leidenschaft trifft, ganz kompakt und ganz natürlich, dann ist das Resultat reine Gänsehaut. Und: Das Staunen über einen Tony Marshall, wie ihn keiner kennt. Und doch kann sich einer wie er nicht verändern. Er hat immer für die Menschen gesungen und das spürt man gerade jetzt mehr denn je. „Tony Marshall – wie nie“: Eine Hommage an den Grandseigneur ihrer Branche. Von und für Tony Marshall. Die Verneigung eines erfolgreichen Sohnes vor dem berühmten Vater. Und ganz nebenbei:
Der Beweis dafür, wie wenig Klischees stimmen.
Titelliste: 01. Sei wieder gut
02. Wenn Du Allein Zuhause Bist
03. Bist Du Sicher (Are You Sure)
04. Mourir Ou Vivre
05. Der Star (Duett mit Marc Marshall)
06. Nach Regen Blühen Blumen
07. Aline
08. So Leb Dein Leben (My Way - Duett mit Xavier Naidoo)
09. Love Me Tender
10. Ein Lied (mit Marshall & Alexander)
11. Schön Wie Die Liebe Mit Dir
12. Bora Bora 2008
13. Schöne Maid (Wie Nie Version)
14. Na'u Haka
Weitere Informationen: Das Interview mit Tony Marshall Was treibt Sie immer wieder auf die Bühne?
Das ist der innere Motor, der immer versorgt ist wie bei ner Maschine, man muss Energie nachfüllen, sprich Benzin, man muss auch den Motor ölen und eine Inspektion muss immer wieder vorgenommen werden, da achte ich sorgsam darauf, und so kommen dann diese außergewöhnlichen Jahre zusammen. Das hat angefangen mit dem ersten Auftritt in Baden-Baden, deshalb feiere ich meinen 70sten an der Stätte, wo ich den ersten Erfolg hatte. 1955 beim Pennäler Ball hat mich mein damaliger Bruder gefragt, wirst Du ein paar Liedchen singen. Sage ich selbstverständlich. Bekam ich sogar 5 Mark Gage, das war meine erste Gage, so fing es an, 56 dann großer Auftritt, auch im Kurhaus auf der Bühne, der damalige Schirmherr , das war der Familienminister Würmeling und so hat es dann nach und nach fing die Maschine an zu laufen. Der Motor fing an zu laufen bis zum heutigen Tage.
Während der Motor lief, wurden Sie begleitet und tatkräftig unterstützt von ihrer Familie -und das auch bis zum heutigen Tage
Dann habe ich meine Frau kennen gelernt auch Anfang der 50er Jahre, 59 haben wir uns verlobt, 62 geheiratet, 63 kam der Marc auf die Welt, der Partner von Jay, das Duo Marshall und Alexander und er ist ja derjenige, der vor einigen Monaten die Idee hatte, Vater ich würde dich gerne produzieren, aber mit ner anderen Musik, dann haben wir uns zusammengesetzt und er hat Ideen eingebracht und ich hab eigentlich, ich konnte nur „ja" sagen. Ich komme ja von der Klassik über das Chanson zum Tagesschlager.
Viele wurden zum ersten Mal auf Sie aufmerksam, als 1966 ihre erste Single erschienen ist. Die anspruchsvolle Ballade „Aline", die ließ noch nicht den Stimmungssänger in ihnen vermuten.
Aline, auf der neuen CD ist es drauf, das war meine erste Schallplatte, da wurde ich eingeladen ins Studio nach Berlin, da musste ich ne Probe singen, da hat man mir den Titel vorgelegt, hab den Text abgelesen beim Synchronisieren, die haben sich schon gewundert, wie schnell ich so eine Melodie behalte, aber wenn man es gelernt hat von der Pike auf, dann ist es nicht schwierig und dann habe ich den Titel aufgenommen und da waren alle begeistert, vor allen Dingen Rundfunkleute, die haben gleich gesagt, das ist das Schönste, was du je gemacht hast, war leider nicht erfolgreich, aber eine hohe Qualität, das ist für mich sehr wichtig.
Wie waren die ersten Reaktionen auf Ihre neue CD, die schon im Titel „Wie nie" Erwartungshaltungen wachsen lässt? Das ist ne ganz tolle CD geworden und das Tolle ist ja, dass die jungen Leute im Studio in Köln, die waren ja alle so etwas von begeistert, ich habe gedacht, die wollen mich nur ein bisschen aufmuntern, Vielleicht war ich müde. Was ist denn, wie kommt denn so etwas, das habe ich ja noch nie erlebt, seit ich Schallplatten produziere oder CDs, dass man mir wirklich Komplimente gemacht hat, das ist wirklich toll und so, und die waren so begeistert, das hat sich übertragen auf alle, und überall wo ich hin komme, das war in München, zu einem Fotoshooting, da sagen die Büroangestellten: tolle Produktion, und der Chef von der Schallplattenfirma hat gesagt, das ist jetzt ne CD, die ich selbst mit nach Hause nehmen werde, um sie anzuhören
Die Produktion der neuen CD war für Sie einmalig, in welcher Hinsicht? Ich stand vor dem Mikrofon mit dem Kopfhörer und die Musiker waren im Studio um mich herum, habe mich schon gewundert, vorher bis zu diesem Tag war es ja so, das ich eingeladen wurde nach Berlin ins Studio, da gab es keine Musiker mehr, war ja die Produktion fertig und ich musste synchronisieren, also aufs vorhandene Band drauf singen, da merkt man dann schon den Unterschied, nicht, ob man jetzt fast live mit den Musikern arbeitet und so klingt es dann auch, es klingt ganz einfach ganz ganz anders und ich hab so etwas noch nie gemacht und ich habe gesagt, Marc, jetzt können wir anfangen zu synchronisieren, hat er gesagt, nö, du bist schon fertig, du hast schon gesungen und ich habe gedacht, es ist einfach mal so eine Probe, da trällert man mit, die spielen sich ein, und plötzlich sagt er, nee, nee, ist als in Ordnung. Super
Welche persönlichen Favoriten enthält Ihre CD „Wie nie"? Toll ist schon mal mein Duett mit Marc „Der Star", mein Chanson, das ich 1976 gesungen habe und mit dem ich den Vorentscheid zum Grand Prix Eurovision gewonnen habe, und dann Xavier Naidoo, mit ihm zusammen „My way" zu singen, also, das ist für mich ein riesen Kompliment, das er das spontan zugesagt hat, wie Marc das geschafft hat, weil, ich kenne ihn ja gar nicht, ich kenne ihn nur von der CD, aus dem Fernsehen.
Tony Marshall, Sie haben lange auf den Erfolg warten müssen, Sie wollten Ihre Laufbahn als Sänger fast schon an den Nagel hängen, aber dann kündigte sich der Durchbruch an. Was passierte damals Anfang der 70er Jahre? Ich habe ne Kneipe aufgemacht, mit meiner Frau, mit meinen Schwiegereltern zusammen und hab da abends für die Gäste gesungen zur Gitarre und so ging dann ein Jahr nach dem anderen vorbei, bis dann Jack White kam, er hat mich besucht in meiner Kneipe im Club 68 und er war ja Discjockey und kannte auch meine „Aline", sagte, ich habe dich jeden Abend aufgelegt, Tony, toll, was du machst, aber es ist nicht das Richtige für Dich, du bist ein lustiger Typ, ich habe da was für Dich. Dann sind wir gespannt, und dann kam die „Schöne Maid", dieses „Na'u haka" aus Neuseeland - Schöne Maid - Original ist jetzt auf dieser CD drauf und eine neue Version von „Schöne Maid", das war ein großer Spaß im Studio mit den Jungs. Also ich hab die jetzt schon zig 1000 Mal gesungen und ich werde es singen bis an mein Lebensende, weil „Schöne Maid" hat mir Glück gebracht, ohne „Schöne Maid" säßt ich heute nicht hier.
Sie sind aber auch wegen des Liedes „Schöne Maid" kritisiert worden. Ich musste mich immer wieder wehren, immer wieder entschuldigen, für die „Schöne Maid", wie kann man so etwas singen, tralala und hoppsassa, dabei ist es ein exotisches Volkslied, würden meine Kritiker Urlaub machen auf Neuseeland, dann wären die hellauf begeistert von der „Schönen Maid", weil es eben „Schöne Maid" heißt und „Trallala", „Trinken Bier und Wein", ich frage mich immer wieder was da Negatives dran ist
Hatte es eigentlich Nachteile, Person des öffentlichen Lebens zu sein? Ich sehe da nur Vorteile, eine Begegnung mit sympathischen Menschen, das ist wie eine Neugeburt jeden Tag. Wenn ich unterwegs bin, die Leute grüssen, die sagen nicht , guten Morgen Herr Marshall, die sagen halt Tony, ob Kinder oder Erwachsene, die sagen alle Tony, das ist unglaublich, das ist ein Glücksgefühl, das kann man gar nicht erahnen.
Wie haben Sie Ihren Weg zur klassischen Musik gefunden? Ich habe meine Musik immer als meinen Beruf bezeichnet. Ist wichtig, man muss ja auch Familie ernähren, aber was mich immer interessiert hat und auch interessieren wird bis ans Ende aller Tage ist eben die Klassik, immer wieder beeindruckt. Wenn ich jetzt Auftritte haben und habe dann Gelegenheit Placido Domingo zu sehen oder die Netrebko oder als er noch lebte Luciano Pavarotti, das ist für mich unheimlich wichtig, dass ich den Unterschied, das nichts verwischt, die leichte Muse und die Klassik, immer wieder aufmerksam gemacht werde, auf diese große Kunst, Belcanto, das ist ja eigentlich mein Leben, Mario Lanza, 1954 der Film „Der große Caruso" hab ich damals gesagt nach dem Kino - verweinte Augen - zu meiner Mutter, Mama, so will ich werden, ich will Sänger werden.
Sie sagen, dass die Rolle des Milchmanns „Tevje" im Musical „Anatevka" zu Ihren Paraderollen gehört. In diesem Jahr werden Sie ihn am Schillertheater in Berlin spielen Man muss ein bestimmtes Alter erreicht haben im Leben, die Erfahrung, Familie, Kinder, die Voraussetzungen habe ich alle erfüllt und mit 35 Jahren kann man den Tevje nicht spielen, genau so wenig wie es mal war im deutschen Fernsehen, als ein 17jähriger „My way" gesungen hat. Ein 17jähriger kann nicht singen „So war mein Leben". Also ich habe Geduld gehabt, abgewartet, aber immer gewusst, irgendwann stehe ich als Tevje auf der Bühne und da gab es auch natürlich viele Zweifel, das schafft der nie, bin jeden Morgen mit dem Zug von Baden-Baden nach Frankfurt gefahren zur Probe und dann lag es an mir. Ich weiß ja, was ich kann. Ich gehe auch nur an Dinge dran, die ich kann. Halbe Sachen gibt es bei mir nicht.
Welche Rollen würden Sie gerne spielen? Ich könnte mir vorstellen „My fair Lady", kein modernes Musical „Starlight Express" nicht, weil ich schon gar keine Rollschuhe fahren kann, dann „Phantom der Oper", „Cats" und solche Sachen, ich bin mehr für das klassische Musical „Annie get your gun" , West side story", „Oklahoma", „My fair Lady", „Anatevka", ich muss ja gar keine anderen Rollen übernehmen, ich will jetzt den Tevje spielen bis ans Ende, das kann man mit 85 noch machen.
Was gehört zu Ihren wichtigen Lebenserfahrungen? Ich bin erfahren geworden, habe einen Reifeprozess hinter mir, das hat alles gut getan, ich habe viel gelernt, ich wurde auch oftmals eines Besseren belehrt, wenn ich glaubte, meinen Dickschädel durchsetzen zu müssen, habe ich dann auch eingesehen, das war ein Fehler, aber aus Fehlern lernt man ja, bekannterweise.
Wie alt fühlen Sie sich? Wer die Musik richtig ausübt, der bleibt ewig jung, der wird nicht alt.
Was ist für Ihr bisheriges Leben wichtig gewesen? Man hat eine Mission, also du gehst raus und unterhältst die Menschen, machst denen Freude, das kann man ja auch machen mit Chansons, gerade so „Leb dein Leben", das ist ein Text von Charly Niessen, es wurde nie mehr so ein Text geschrieben, so ein wertvoller: Mein Freund, einmal da fällt auch für dich der letzte Vorhang, du gehst von dieser Welt und dann kommst du an jenem Tor an, du weißt dein Lebensweg war manchmal krum und manchmal eben, das du jetzt grad stehen kannst, so leb' dein Leben - also immer positiv - es wär ein Mensch, der keiner ist, der nicht als Mensch, er selber ist, der niemals weint, der niemals lacht, der niemals lügt, nie Fehler macht, der nie gesteht, es ist zu spät, es ist ein Wahnsinn, jetzt krieg ich Gänsehaut, das macht es aus.
Sie gehen in diesem Jahr auf Tournee Ja, ist lange her, bestimmt schon 35 Jahre, ich habe es mich gar nicht mehr getraut, eben durch mein Repertoire. Wenn eine Tournee angesagt hat, dann haben die Leute gesagt, der singt ja eh nur Karnevalslieder, das war mein Problem, und ich kann ja in zig Sprachen singen und alle Musikrichtungen kann ich jederzeit vertreten, instrumental kann ich mich ausdrücken und, und, und, aber eben ich hatte diesen berühmten Stempel du jetzt haben wir was gemacht, wo ich hoffe, mit Hilfe der Medien, das ich alles, das Bild in den richtigen Rahmen kommt, endlich. Wo und wie werden Sie ihren 70. Geburtstag feiern?
Hier an der Stätte meines Erfolgs im Kurhaus von Baden-Baden, da gibt es den großen Benazet Saal und ich kenn das Kurhaus eh in und auswendig, weil ich mal während meiner Studienzeit habe ich da als Croupier gearbeitet im Casino, und da werde ich nach Mitternacht werde ich einen Besuch abstatten, gibt es noch einige, die mit mir damals gearbeitet haben 1959 bis 62, ist unglaublich, da werden wir auch mal kurz reinschauen. Da habe ich Freunde, die wollen natürlich auch mal kurzen Abstecher machen ins Casino in Baden-Baden. Oben passiert alles, was ich hoffe, wir sind 400, 450 Gäste werde ich erwarten dürfen und dann spielt die Band von meinem Sohn von Marc, dann spielt meine Band, die mich schon seit 25 Jahren begleitet überall in der Welt und dann kommt ne richtig illustre Gästeschar. Man hat noch vieles vor, Überraschungen, und da bin ich am meisten gespannt, was sich der Marc da ausgeheckt hat.
Sie werden Ehrenbürger von Bora Bora Also ich bin nach 30 Jahren zum zweiten Mal auf der Insel. Jetzt kann ich sagen, jetzt bin ich reif für die Insel. Da wird mir ne wunderbare Ehre zuteil. Ich werde Ehrenbürger von „Bora Bora", Anlass ist mit Sicherheit der Riesenerfolg dieses Liedes „Bora Bora", das ja aus „Bora Bora" stammt, ist ein Volkslied, das die Einheimischen singen und das habe ich 78 aufgenommen, war ein Riesehit und dann die Leute so gehört haben im Rundfunk oder im Fernsehen, da wurden sie neugierig, stimmt das, was der Tony da singt. Palmenblüten, ein Vogel sang im Mangobaum und alles, das hat Interessen geweckt und dann sind sie auch rüber geflogen und man hat mir ha bestätigt, egal, wo ich dann war, irgendwo in Deutschland unterwegs, Herr Marshall übrigens, wir waren auf Bora-Bora, Sie haben recht, es ist das Paradies, die schönste Insel auf der Welt und das ist wahrscheinlich auch in den Ohren geklungen von den Leuten, die sich um den Tourismus von Bora - Bora kümmern und dann haben sie gesagt, sollte man dem Tony mal irgendwie „Danke" sagen, also irgendwie und die Ehrenbürgerschaft, es ist ja nicht so, das ich alle acht Tage da rüber fliegen kann.
Wann geht es los? Am 14. Februar fliege ich mit meinem Sohn Pascal mit Fernsehteams, mit Presseleuten von Frankfurt über Los Angeles nach Papeete, Hauptstadt von Tahiti, da geht es mit der Fähre nach Moorea und auf Moorea steigt ich dann im Hafen auf die MS Albatross und dann fahren wir zweimal Bora-Bora an und bei einem der Besuche wird mir die Ehre zuteil, Ehrenbürger von Bora-Bora, da soll ich das Lied auch singen, lauthals, ohne Mikrofon und im Hafen von Bora-Bora. Quelle: Textour Agentur / Dagmar Ambach
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