Label: C.S.T. Musik / Nationales Release
Bestell-Nr.: 4047179432726
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Künstlerwebseite: www.stoppok.de
Veröffentlichung : 23. April 2010
„Aus 2 mach 4“ oder „Die mit den Füssen spielen“. Von effizienter Energienutzung träumt heute jeder, bei STOPPOK plus WORTHY wird es in die Tat umgesetzt. Von oben nach unten heißt das: Gesang, Gitarre & Bass, doppelte Fußpercussion – mehr geht nicht! Es klingt wie eine komplette Band, bestehend aus 2 x 2 eineiigen Zwillingen oder so ähnlich ...
Die eigentliche Idee, sich wie einst die Strassen-One Man Bands, Trommeln auf den Rücken zu schnallen und durch die Konzertsäle zu laufen, war schnell verworfen, weil klar wurde, dass man so nicht wirklich gut grooven konnte. Also entwickelte man mit der Firma Schlagwerk eine spezielle Fußpercussion, die beide Musiker im Sitzen spielen konnten. Nach einer Übungs- und Gewöhnungsphase war klar: das Konzept geht auf! STOPPOK plus WORTHY stampfen auf den Boden, auf den Brettern und diversen illustren Schlaginstrumenten einen Beat, der den Songs unverschämten Druck verleiht. Die Bretter bedeuten die Welt und es wird konsequent auf ihnen herum getrampelt. Inhaltlich und im wahren Sinne des Wortes.
Die 16 neuen Songs gaben eine klare Richtung vor: den Blues. Blues ist zwar schon immer Teil von STOPPOK und seinen Liedern, doch „Grundblues 2.1“ ist Blues in Reinform: eine lebendige Mischung aus Country Blues, schwärzestem New Orleans Blues, weißem Blues und natürlich STOPPOKs originärem Lied-, Sing- und Spiel-Stil.
Stefan Stoppok erlebte britische Legenden wie Alexis Korner und Peter Green als die Übermittler des weißen Blues während Reggie Worthy mit der schwarzen Musik von Mississippi John Hurt, Elmore James, Memphis Minnie und Ike Turner, bei dem er auch in der Band spielte, geprägt ist. So ist es kein Wunder, dass sich das Duo vor diesem Genre mit Hochachtung verneigt.
Titelliste:
1 STOPPOK plus WORTHY Besser mal geh'n 03:04
2 STOPPOK plus WORTHY Zeit für ein Wunder 04:47
3 STOPPOK plus WORTHY Hey Maria 02:40
4 STOPPOK plus WORTHY Schieber Blues 03:00
5 STOPPOK plus WORTHY Die Antwort 04:03
6 STOPPOK plus WORTHY Ich arbeitete 03:59
7 STOPPOK plus WORTHY Spezialisten Blues 02:43
8 STOPPOK plus WORTHY Schuften 02:06
9 STOPPOK plus WORTHY Ausgebrannt 02:48
10 STOPPOK plus WORTHY Ratten 02:11
11 STOPPOK plus WORTHY Gute Laune Blues 02:19
12 STOPPOK plus WORTHY Time will tell 03:16
13 STOPPOK plus WORTHY I'll be there 02:47
14 STOPPOK plus WORTHY I turned it on 05:26
15 STOPPOK plus WORTHY Sei Froh 02:54
16 STOPPOK plus WORTHY Schon Schön 02:26
Stoppok - Künstler Biographie (lang) / Stand 2010
30 Jahre auf der Bühne – Alles wird schlechter, Stoppok wird immer besser
STOPPOK gehört zu jenen Musikern, die sich weder von der Musikindustrie vereinnahmen, noch vor irgendeinen Karren spannen lassen. STOPPOK geht seinen Weg jenseits aller Trends und veröffentlichte erdige Alben, die eine eigenständige Mischung aus Folk, Rock, Rhythm'n Blues und Country, kombiniert mit hervorragenden deutschen Texten hervorbringen. Er singt mit feinem Humor über die Widrigkeiten des Alltags und profiliert sich dabei immer wieder neu als kritischer Betrachter seiner Umwelt. Darüber hinaus wird STOPPOK als großartiger Musiker und exzellenter Gitarrist auch von vielen Kollegen verehrt.
Ganz am Anfang
STOPPOK wurde als Stefan Stoppok am 21.02.1956 in Hamburg geboren. Aufgewachsen ist der eingefleischte Hendrix-Fan allerdings im Ruhrgebiet, denn seine Familie verließ die Hansestadt als er fünf Jahre alt war, um sich in Essen niederzulassen. Erste musikalische Erfahrungen sammelte STOPPOK als er im Alter von 12 Jahren die erste Gitarre geschenkt bekam. Ein Jahr später spielte er bereits in einer Band, die sich, beeinflusst von Gentle Giant, an schräge Krautrock-Kompositionen wagte.
Um 1974 entdeckte er die Folkmusik für sich und tauschte die E-Gitarre gegen eine akustische Gitarre: "was schließlich dazu führte, dass ich es vorsichtig mit Entertainment versuchte. Ich hab' mich dann auf die Bühne gesetzt, in 'ner Stunde vielleicht zwei deutsche Songs gesungen und ansonsten das erzählt, was mir so aus'm Kopf rausfiel." (STOPPOK im Rolling Stone 1995) Diese besondere Kunst, das Publikum mit Musik und Entertainment zu fesseln, ist noch heute einer der wesentlichen Aspekte bei seinen Auftritten.
STOPPOK Road Movie
Mit 18 schnappte er sich seine Gitarre und seinen alten Mercedes-Bus um für die nächsten drei Jahre quer durch Europa zu reisen und als Straßenmusiker aufzutreten. Er beschäftigte sich vor Ort eingehend mit der regionalen und traditionellen Musikkultur, lernte u.a. auch Banjo und Mandoline zu spielen, was sich in all seinen späteren Platten hörbar niedergeschlagen hat. Er machte außerdem die Erfahrung, dass er mit seiner Musik sein Überleben sichern konnte. "Straßenmusik hat mir die Existenzangst genommen. Solange ich eine Gitarre halten und singen kann, werde ich nicht verhungern - das ist besser als jede Rente, die ist ja eher unsicher!" (STOPPOK im C.O.R.E. 1996)
Band History
Nach Deutschland zurückgekehrt, gründete STOPPOK schließlich mit den Musikern der englischen Gruppe STEELEYE SPAN, Nigel Pegrum (dr) und David Etheridge (b), sowie den deutschen Musikern Frank Benn (voc, g) und Thomas Frenser (violine) die STENDERBAND. Mit dem Gastmusiker Julian Dawson entstand in einem englischen Studio die LP "Erfrischungen" (1980), eine "exzellente Folkrock-Scheibe" (Rolling Stone). Nach diesem kurzlebigen Projekt arbeitete STOPPOK als Studiomusiker für diverse Folkgrößen.
Mehr Platten machen und hochkarätige Partner
1982 gründete er die nach ihm benannte Band STOPPOK. Obwohl die erste LP "Saure Drops und Schokoroll" (1982) in den Augen der Plattenfirma eher floppte, gewann STOPPOK durch dieses Album bereits eine ansehnliche Fangemeinde. Selten hat bei einer deutschen Produktion "die Musik so gut zum Text gepasst" (Musik Szene), wie bei diesem Album. An drei der zehn Songs war GEORG RINGSGWANDL als Autor beteiligt und auch BERNIE CONRADS von BERNIES AUTOBAHNBAND, mit dem STOPPOK bis heute zusammenarbeitet, erschien die LP "Nie Genug" (1986), die STOPPOK selbst heute allerdings eher kritisch betrachtet.
Dennoch hatte STOPPOK mit dieser Platte bereits seinen unverwechselbaren, ureigenen Musikstil gefunden: "In erster Linie muss meine Musik erdig und authentisch sein. Sie soll ein spontanes Gefühl einfangen, ebenso wie der Blues. Irgendwann kommt im Zusammenspiel mit den Texten plötzlich guter Rock heraus, vereint mit den Elementen Folk und Blues. Die Idee für einen Song beginnt bei mir mit der Melodie, die durch die Aneinanderreihung von Worten entsteht. Ich bemühe mich dabei, nicht abgehoben und verdreht zu texten, einfach so wie ich und meine Umgebung zu sprechen und zu singen." (ZILLO)
Nach einer vierjährigen Plattenpause erschien 1990 das Album "Stoppok". Auf dieser LP verfeinerte der unangepasste Musiker seine ureigene Mixtur und konnte mit dem Song "Ärger" massive Radioeinsätze verbuchen. Auch die übrigen Lieder des Albums stießen auf durchweg positive Resonanz in ganz Deutschland.
1991 brachte STOPPOK mit der CD "A'schklar""ein ebenso originelles wie professionelles, ein genauso witziges wie ernstzunehmendes Stück Deutschrock" (ME / SOUNDS) heraus. STOPPOK setzte auch hier auf puren Rock'n Roll, zarte Balladen und skurrile Geschichten, die das Leben schreibt. Seinen Einstieg in die Charts konnte STOPPOK dann mit der packenden Scheibe "Happy End im LA-LA-LAND" (1993 - BRD # 85) feiern. Die "unerschütterliche Stiltreue" (Audio) hatte sich bezahlt gemacht, denn dem Künstler gelang mit diesem Album endgültig der Sprung "in die Liga der deutschen Sänger, Songwriter und Gitarristen" (Stereoplay). Seine humorigen, teils bissigen Texte (wie z.B. "Denk da lieber nochmal drüber nach") brachten mit der Single "Dumpfbacke" (1994) sogar einen Hit hervor, der von STOPPOK erfrischend unverkrampft interpretiert wurde.
1994 erfüllte sich STOPPOK einen sehnlichen Wunsch und veröffentlichte das Instrumental-Album "Instrumentaal", wo er alle Instrumente im Alleingang aufnahm und produzierte. Mit der 95er Produktion "Silber" (BRD # 57) konnte STOPPOK wieder in die Charts einziehen und seinen kommerziellen Erfolg weiter ausbauen. Das Programm aus "gewitzten Arrangements, griffigen Gitarrenriffs, giftigen Texten und genialen, kleinen Melodien" (Audio) wurde in seinem eigenen Studio in einer alten Zeche in Essen aufgenommen und erneut von ihm selbst produziert. "Mit seinen humorvollen kleinen Alltags- und Liebesgeschichten schaut STOPPOK wieder der Gesellschaft auf's Maul und kultiviert seinen Tom Waits-Schmuddelstil" (Stereoplay).
Nach der Veröffentlichung der Best-Of-CD "Haste Mal Ne Mark" (1996) mit 18 Titeln aus der Zeit von 1990 bis 1995 und dem Soundtrack zum Film "Das Superweib" (1996) von Söhnke Wortmann, überraschte STOPPOK seine Fans mit dem behutsamen Einsatz von Loops und Samples auf der CD "Mit Sicherheit" (1997 / BRD # 84). "Ich hatte einfach mal Bock, ein bisschen anders an die Sache ranzugehn. Ich mag es nicht, wenn die Routine überhand nimmt" (Inside). Doch bei aller Experimentierfreudigkeit blieb seine Musik auch weiterhin "ungekünstelt, unverkrampft und handgemacht" (ME / SOUNDS).
"Neues aus LA-LA-LAND" (BRD # 45) erschien im Frühjahr 1999. Der "Volksphilosoph ohne Naseweis-Attitüde" (ME / SOUNDS) berichtete wieder unverkrampft über seine Sicht der Dinge und mischte den bewährten Sound mit Reggae- und Westcoast-Elementen. Im Oktober 1999 wurde schließlich das Live-Album "Auf Bühne - LA-LA-LIVE '99" veröffentlicht, das bei Konzerten in Köln, Essen und Oberhausen mitgeschnitten wurde und STOPPOK mit seiner Band, zu der DANNY DZIUK (key, g, voc), MARIO SCHULZ (g, voc), REGGIE WORTHY (b, g, voc) sowie ZAM JOHNSON (dr) gehören, in absoluter Höchstform präsentierte.
Noch mehr Unabhängigkeit
Im Sommer 2000 gründete der sympathische Querkopf zusammen mit seiner Managerin, Ute-Elke Schneider, früher Presse- und Radiojournalistin, sowie Christof Stein, Gitarrist der hannoverschen Erfolgsgruppe FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE, eine eigene Platten- und Verlagsfirma, das "LA-LA-LAND". Nach jahrelanger Erfahrung im deutschen Musikgeschäft beschloss das Trio konsequent andere Wege zu gehen: "Wir wissen genau, dass das Interesse in jeder Alters- und Zielgruppe immer größer wird, gegen die weitere Verfeldbuschung unserer Musik und unserer Gesellschaft massiv vorzugehen. Wir werden Musik veröffentlichen, deren Haltbarkeitsdatum den eines Sahnejoghurts light überschreitet und die mehr Tiefgang hat als ein weiches Sesambrötchen, das den Hamburger lediglich daran hindern soll, nicht aus der Hand zu rutschen."
Im Oktober 2000 veröffentlichte das neue GRUNDSOUND-Label dann die völlige Überraschung für alle Fans und Freunde: eine rein akustische Duo-Platte von STOPPOK und seinem Bandkollegen, dem Bassisten REGGIE WORTHY. Das puristische Album "Grundvergnügen" wurde von der Jury der deutschen Schallplattenkritik Anfang 2001 mit der Aufnahme in die vierteljährliche Bestenliste 1/2001 ausgezeichnet. Die Tournee der beiden virtuosen Künstler mit 50 Konzerten durch ganz Deutschland wurde vom Publikum frenetisch gefeiert und von der Presse bejubelt. Bereits im November 2000 erhielt STOPPOK den SWR-Liederpreis, ein Jahr später folgte die Verleihung der Ehrenantenne des Belgischen Rundfunks.
Das Jahr 2001 war für STOPPOK geprägt von viel Studioarbeit: er produzierte eine Best-Of-CD zum 20jährigen Jubiläum der Stuttgarter Comedy-Truppe DIE KLEINE TIERSCHAU ("Wenn ich vergnügt bin ...") und komponierte und produzierte die Filmmusik zu Peter Thowarths neuem Kinofilm WAS NICHT PASST WIRD PASSEND GEMACHT, der am 09. März 2002 Premiere hatte.
Von Sommer bis Herbst 2001 arbeitete STOPPOK in gewohnter Bandbesetzung, allerdings mit einem neuen Schlagzeuger, an dem Album "w.e.l.l.n.e.s.s." (BRD # 46), was am 04.02.2002 von GRUNDSOUND (im Handels-Vertrieb von INDIGO) veröffentlicht wurde. Wie immer in den letzten Jahren hat STOPPOK, der seit gut 6 Jahren nun in Bayern wohnt, auch diese CD selbst produziert und in seinem eigenen Studio, nahe dem Ammersee, aufgenommen. Im Frühjahr 2002 komponierte und produzierte STOPPOK die Filmmusik zum Kino- TV-Film HARTE BRÖTCHEN (mit Katharina Tahlbach / Uwe Ochsenknecht u.a.) Regie führte hier Tim Trageser.
Im Sommer 2003 spielt STOPPOK mit seiner Band das Album „Bla-Bla-Nonstop“ ein, das im September 2003 bei GRUNDSOUND/INDIGO erscheint. Danach geht es mit der Band auf Tournee, die Letzte für die nächsten Jahre, denn STOPPOK hat keine Lust mehr auf den großen Rummel mit bis zu 15 Leuten unterwegs zu sein und will sich erstmal nur auf sich selber konzentrieren. Seine „asoziale Phase“ wie er selbst sagt, beginnt.
Im November 2004 erhält STOPPOK in Frankfurt/Oder erneut den SWR-Liederpreis 2004 und geht auf seine erste ausgiebige Solotournee. Die Konzerte werden mitgeschnitten und man entschließt sich die Highlights davon als Doppel-CD zu veröffentlichen. Datum Februar 2005, wieder bei GRUNDSOUND/INDIGO.
Jetzt drängt es STOPPOK nach knapp 11 Jahren, sein zweites Instrumental Album einzuspielen. Wie bei dem Ersten, spielt er alle Instrumente selbst, bedient die Technik und übernimmt auch die grafische Gestaltung. Das Album „Instrumentaal Vol. 2“ erscheint im November 2005, wieder bei GRUNDSOUND/INDIGO.
Nach mehreren erfolgreichen Solo Tourneen, arbeitet STOPPOK an neuem Material für die nächste Band CD. Nebenher startet er ein Projekt mit Musikern aus Kalkutta, mit denen er seine Songs zum Teil neu interpretiert. Im Oktober 2006 schreibt Stoppok die Musik für ein Theaterstück, das am Stadttheater Aachen im Dezember Uraufführung hat.
Im März 2007 veröffentlicht das GRUNDSOUND-Label das 2. Best of Album "Hits 1997-2007", ein Rückblick auf die letzten 10 Jahre. Das Plattencover hierzu gestaltet Klaus Voormann. STOPPOK geht kurz darauf mit den Musikern Soumyojit Das - Vocal, Sourendro Mullick – Piano und Biswajit Roy – Tabla aus Kalkutta, auf eine kleine Deutschland-Tour mit Live-Mitschnitten von Radio Bremen, dem WDR und dem Hessischen Rundfunk.
STOPPOK´s asoziale Phase ist damit erst einmal beendet und er gräbt sich den ganzen Sommer im Studio ein um endlich das neue Bandalbum einzuspielen, in folgender Besetzung: STOPPOK an den Gitarren und am Mikrofon, Reggie Worthy am Bass, Benny
Greb am Schlagzeug und Danny Dziuk an den Tasten.
Am 29. Februar 2008 erscheint das neue Studioalbum „Sensationsstrom“ (BRD #41) beim GRUNDSOUND-Label (im Handels-Vertrieb von INDIGO). "Solch erdige Gitarrenparts und locker groovende Songs aus Blues, Country und Folk hat man seit ´Happy End im Lala Land` nicht mehr vernommen. Pointiert hält der Wahlbayer aus dem Ruhrpott wieder einmal allem Mumpitz und allen Spaselmacken des Alltags den Spiegel vor. Ein Muss!" Guitar . Im April geht es mit der Band auf große Deutschlandtour. Schon zur Tradition geworden, geht STOPPOK im Dezember auf Solo-Tour durch Clubs und Theater.
Am 20.März 2009 erscheint die erste Live DVD „Auf Zeche“ (in Kombination mit einer Live CD). In der gleichen Besetzung geht die Band im April auf Tour. Nebenher arbeitet STOPPOK an diversen Projekten, u.a. an der Bühnenmusik für ein Riesen-Theaterspektakel unter der Regie von Lutz Gotter. Während des Sommers folgen Festivalauftritte mit Band und einige Konzerte mit STOPPOK und Artgenossen.
Im November und Dezember 2009 starten STOPPOK plus WORTHY zu einer bundesweiten Duo-Tour, die die Musiker in 25 Städe führt. Im Gepäck haben sie ein besonderes Geschenk für die Fans und Konzertbesucher: die CD „Grundblues - Fan-von-Sonderedition“, ein erster Vorgeschmack auf das neue Studio-Album des Duos.
Dieses erscheint am 23. April.2010 mit dem Titel „Grundblues 2.1“. STOPPOK plus WORTHY geben ihren neuen Songs eine klare Richtung vor, den Blues in Reinform. Unter dem Motto: „Blues, Blues ist das Beste, was es gibt, wenn man ihn ganz konsequent vor sich herschiebt“, ist das Album, das im Vox-Klangstudio in nur drei Tagen live eingespielt wurde, extram dynamisch und groovy. Neben Gitarre & Bass , sowie diversen anderen Saiteninstrumenten, kommt eine speziell entwickelte Fußpercussion zum Einsatz, mit dem das Duo kraftvolle rhythmische Akzente setzt. Mit dem Programm „Grundblues 2.1“ werden STOPPOK plus WORTHY im Jahr 2010 bundesweit viele Einzelkonzerte und eine Tournee im November / Dezember spielen.
Quelle: C.S.T. Musik / Nationales Release