| RICKY KING - Weihnachten mit Ricky King - die schönsten 20 Weihnachtslieder |
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Bestell.-Nr.: CD 88697428612 Künstlerwebseite: Ricky King VÖ: 28. November 2008 Weihnachten mit Ricky King", das heißt Weihnachten mit den goldenen Klängen der Gitarre. Der erfolgreichste Instrumentalsolist Deutschlands präsentiert die 20 schönsten traditionellen Weihnachtslieder, beginnend mit „Stille Nacht, heilige Nacht" über „Leise rieselt der Schnee" und „O Tannenbaum" bis hin zu „White Christmas", „Ave Maria" und „Süßer die Glocken nie klingen". Alle im wunderbar harmonischen Arrangement als perfekte musikalische Untermalung der Weihnachtsfeiertage, zum Mitsingen oder einfach nur Zuhören und Träumen. Die zauberhaften Streicherarrangements und der warme Klang der E-Gitarre, die Ricky King beherrscht wie kein Zweiter, laden fraglos dazu ein. Es sind dies Aufnahmen aus den Archiven der SONY BMG, die nach zwanzig Jahren erstmals wieder auf CD erscheinen. Titelliste: 01. Stille Nacht, Heilige Nacht
02. Leise rieselt der Schnee
03. O Tannenbaum
04. Am Weihnachtsbaum, die Lichter brennen
05. Alle Jahre wieder
06. Ihr Kinderlein kommet
07. Fröhliche Weihnacht überall
08. Lasst uns froh und munter sein
09. Still, Still, Still
10. In Dulci Jubilo
11. Aria
12. O du Fröhliche, O Du Selige
13. Kling, Glöckchen kling
14. Jingle Bells
15. Vom Himmel hoch
16. Es Ist Ein Ros' Entsprungen
17. White Christmas
18. Ave Maria
19. Kommet, Ihr Hirten
20. Süsser die Glocken nie klingen
aktuelle Biografie: Die schönsten Melodien der Welt auf der Gitarre - dafür gibt es nur einen Namen: Ricky King. Der Mann, der Dieter Bohlen die erste „Goldene" bescherte und der als erfolgreichster Instrumentalsolist Deutschlands Musikgeschichte geschrieben hat, ist immer noch in aller Munde. Am 4. Juli 2008 ist die Doppel-CD „Welthits auf der Gitarre" mit den erfolgreichsten Hits einer über dreißig Jahre beständigen Karriere erschienen. Am 28. November 2008 kommt das Album „Weihnachten mit Ricky King" auf den Markt. Der 1946 in Rastatt geborene Hans Lingenfelder - so Rickys bürgerlicher Name - entdeckte schon früh seine Liebe zur Musik, besonders zu den Klängen der Gitarre. Rock'n'Roll war angesagt in den 1950ern und frühen 60ern. In dieser Zeit wollten viele Teenager Musik machen, aber Hans machte Nägel mit Köpfen. Er spielte mit 16 schon in den ersten Bands („The Fellows", später „The Rocking Stars", „The Twenties", „Joy Unlimited"...) und machte sich bald als Background-Musiker einen Namen. Auf Erfolgsproduktionen von Vicky Leandros, Costa Cordalis, Mary Roos, Paola und Weltstar Albert Hammond ist er im Hintergrund zu hören, und das bereits lange vor seinem eigenen Erfolg als Solokünstler. Denn erst 1976/77 ging's richtig los, als nämlich dem Gitarristen Cliff King - denn so nannte sich Ricky zunächst - und seinen beiden Freunden Gerd Köthe und Roland Heck, die ihn produzieren wollten, eine schöne Melodie von zwei Brüdern aus Italien angeboten wurde. Die Brüder hießen Oliver Onions und sollten sich in den folgenden Jahren als Star-Komponisten u. a. der Italo-Western von Bud Spencer und Terence Hill und des unsterblichen Evergreens „Santa Maria" (Roland Kaiser) einen Namen machen - DIESE Nummer allerdings, die man dem deutschen Team nun vorlegte, war in Italien gnadenlos gefloppt. Doch das beeindruckte das Team Köthe/Heck/Lingenfelder wenig: Man verpasste ihr den Titel „Verde" und landete damit einen der erfolgreichsten Instrumental-Hits aller Zeiten! Mit der Nachfolge-Komposition „La Rêve" ging es ebenso erfolgreich weiter. Ricky King und sein Team hatten einen neuen Sound geschaffen, der bis heute unverwechselbar ist und alle musikalischen Strömungen überdauert hat! Und derer gab es viele, und alle hat Ricky King hervorragend und äußerst erfolgreich gemeistert: Ob nun Pop („Halé, Hey Louise", „Ahoi, Ay Ay Capt'n" „Fly With Me To Malibu"), Weltmusik („La Bamba", „El Paso", „Mare"), Standards („Love Me Tender", „Ti Amo", „Rivers Of Babylon", „) oder sogar Volkstümliches („Glocken der Heimat"). Dafür wurde er mit Goldenen und Platin-Schallplatten und sogar der Goldenen Europa (1977) und der Goldenen Stimmgabel (1994) geehrt.
Quelle: Ariola
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